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<title>Blog aktuell-24</title>
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<description>Infotainment - Nachrichten - Satire - Ereignisse - Wissen - Soziales und Unsoziales - Liebe und Beziehung - Politik - Arbeitsleben - Umwelt - sachlich und unterhaltsam dargestellt</description>
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<title>Stiftung Warentest warnt vor Blei im Trinkwasser</title>
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<description><![CDATA[<p> </p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Ohne Wasser geht es nicht. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel und als solches so bedeutend, dass die Vereinten Nationen im Dezember 1992 beschlossen, dem kühlen Nass einen eigenen Tag zu widmen. Dieser „Tag des Wassers“ jährt sich am Montag zum 18. Mal und wenn sich die weltweite Aufmerksamkeit auf das Thema Trinkwasser richtet, interessiert die Bundesbürger vor allem eins: Wie gut ist das deutsche Trinkwasser? </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Um diese Frage fundiert beantworten zu können, hat die Stiftung Warentest in den letzten 15 Jahren rund 37 000 Trinkwasserproben untersucht. Diese Messergebnisse sind in die aktuelle Version der Blei-Umweltkarte eingeflossen. Auf ihr kann man sehen, in welchen Regionen sich die Wasserbelastung verbessert oder verschlechtert hat. Im Großen und Ganzen ist das Leitungswasser in Deutschland von guter Qualität, Gefahr droht jedoch in Haushalten, deren Wasser durch alte Bleirohre fließt.</span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><img src="http://data.blogg.de/8657/images/blei-trinkwasser_gross_36_px.jpg" /> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">  </span></p><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Blei-Umweltkarte </span><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">(Quelle: <a href="http://www.test.de/analyse-trinkwasser" target="_blank">www.test.de/analyse-trinkwasser</a>)</span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" /><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Verbreitet sind diese vor allem in Altbauten in Nord- und Ostdeutschland. Steht das Wasser länger in der Leitung, können sich Schwermetalle wie Blei im Wasser anreichern und beim Verzehr die Gesundheit gefährden. Vorsicht gilt besonders für Ungeborene, Säuglinge und Kleinkinder. Seit 1. Dezember 2003 beträgt der Grenzwert für Blei im Trinkwasser 25 Mikrogramm. Dieser soll bis 2013 auf 10 Mikrogramm weiter gesenkt werden.</span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Wer auf Nummer Sicher gehen will, der kann eine heimische Trinkwasserprobe zur Analyse an die Stiftung Warentest schicken. Für 28 Euro ermitteln Experten wie viel Blei, Kadmium, Kupfer und Zink das Wasser enthält. Mitmachen ist ganz einfach: Nach Ausfüllen des Teilnahmecoupons, wird eine Probenahmeflasche samt Anleitung und Fragebogen zugeschickt. Das Ergebnis bringt Klarheit über mögliche Belastungen und gibt wertvolle Hinweise und Tipps. </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Weitere Informationen sowie der Teilnahmecoupon sind zu finden unter <a href="http://www.test.de/analyse-trinkwasser">www.test.de/analyse-trinkwasser</a></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p /></span> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:46:17 +0100</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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<title>Berlin - das heißt: Hauptstadtflair, Kultur, Nightlife und jede Menge Spannung</title>
<link>http://chronist.blogg.de/eintrag.php?id=325</link>
<description><![CDATA[<p>  </p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Nicht umsonst zählt die Metropole zu den zehn beliebtesten Städten der Welt. Im innerdeutschen Ranking schafft es Berlin sogar auf Platz 1. Die Stadt an der Spree zieht mit all ihren Reizen jedes Jahr Scharen von Besuchern an. Während der <a title="Fußball News" href="http://www.news.de/sport/fussball/364390500/1/"><strong>Fußball</strong></a><strong>-</strong>WM 2006 konnte man an vielen Orten in Deutschland den Schlachtruf &quot;Berlin, Berlin ... Wir fahren nach Berlin&quot; vernehmen und daran scheint sich nicht viel geändert zu haben.. Im Jahr 2009 zählte die Hauptstadt 6,3 Millionen Schaulustige - nicht zuletzt durch die vielen Attraktionen und Veranstaltungen wie Fernsehturm, Museumsinsel, Reichstag, Fashion Week oder Berlinale und und und. Kultur pur! In Berlin steppt bekanntlich überall der Bär und die echten Berliner Schnauzen haben jede Menge Charme. Selbst bis nach Hollywood haben sich diese <strong>&quot;</strong><a title="Nachrichten" href="http://www.news.de/"><strong>News</strong></a><strong>&quot;</strong> bereits herumgesprochen und so verschlägt es auch viele <a title="Promi News" href="http://www.news.de/medien/promis/367874129/1/"><strong>Stars</strong></a> aus <a title="Kino News" href="http://www.news.de/medien/kino/367874798/1/"><strong>Film</strong></a> und <a title="TV News" href="http://www.news.de/medien/fernsehen/367874707/1/"><strong>Fernsehen</strong></a> nach Berlin - sehr zur Freude der deutschen Fans. </span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Generell ist das Interesse an Städtereisen gestiegen. Viele Touristen verbinden einen Aufenthalt in Deutschland mit einer Reise durch alle beliebten Städte. Aber auch die Deutschen erkunden ihr eigenes Land immer öfter. So zählen vor allem München und Hamburg zu weiteren populären Städtemagneten. Mit immerhin 3,7 Millionen Besuchern konnte die bayrische Hochburg München mithalten. Hamburg verzeichnet ebenfalls Besucherzahlen von 3,3 Millionen. Gefolgt werden die deutschen Top 3-Metropolen von Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf, Dresden, Stuttgart, Nürnberg und Hannover. Wobei man beachten muss, dass viele dieser Städte einen großen Flughafen besitzen, welcher ein internationales Drehkreuz darstellt und somit jährlich viele Touristen anzieht.</span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Dennoch ist festzustellen, dass der Städtetourismus trotz großer Beliebtheit ein Minus von 0,81 % einstecken muss. Dies musste in größerem Ausmaß auch das Nordrhein-westfälische Wuppertal mit erleben. Laut einer Statistik des Reiseportals ab-in-den-urlaub.de musste die Stadt ein Defizit von knapp 16 % weniger Besuchern verkraften. Wohl nicht zuletzt durch Schließung der Wuppertaler Schwebebahn. Aufgrund der alten Verfassung der Bahn muss sie sich nun einer längeren Modernisierungsphase unterziehen. Dies zieht natürlich auch keine Besucher an, denn viele kamen oftmals extra wegen der Schwebebahn angereist. Generell ist aber festzustellen, dass die Ausflugsziele in deutsche Städte immer beliebter werden. Denn im Vergleich zu anderen Weltstädten sind Unterkunft und Verpflegung in Deutschland sehr günstig. In London kostet ein vergleichbares Hotel doppelt soviel wie in der deutschen Hauptstadt. Fakt ist auch, dass viele Menschen sich in Zeiten der Wirtschaftskrise sehr genau überlegen, wo sie ihren wohlverdienten Urlaub verbringen.</span></p><p /><p> </p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 10:48:32 +0100</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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<title>Lernen Sie das Nein-Sagen </title>
<link>http://chronist.blogg.de/eintrag.php?id=324</link>
<description><![CDATA[<p> </p><p><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman"; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><strong>Strategien gegen das „Ja-Sagen“ im Beruf oder wie ich mich gegen das Aufhalsen von Aufgaben erfolgreich wehre</strong></span></p><p><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman"; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><strong> </strong></span></p><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman"; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2">Sie stecken bis über beide Ohren in Arbeit und nun kommt ein Kollege zu Ihnen, der<span style="mso-spacerun: yes">  </span>auch noch seine Aufgabe bei Ihnen los werden möchte. Wie reagieren Sie, wenn auf der Arbeit die Kollegen versuchen, ihre eigenen Aufgaben ständig auf<span style="mso-spacerun: yes">  </span>Sie zu übertragen? Nehmen Sie alle Arbeit widerspruchslos<span style="mso-spacerun: yes">  </span>an?<span style="mso-spacerun: yes">  </span>Denken Sie, dass es Ihrer Karriere gut tut, wenn Ihnen immer neue Arbeit<span style="mso-spacerun: yes">  </span>anvertraut wird und dass es Ihrer Stellung im Betrieb bzw. in der Abteilung zuträglich ist, wenn man nie ein „Nein“ von Ihnen hört? Viele Arbeitnehmer erhoffen sich bessere Karrierechancen, wenn sie sich scheinbar unentbehrlich machen und sich immer neue Aufgaben aufhalsen lassen.<p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2"> <p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><span style="mso-bidi-font-size: 12.0pt">Arbeitspsychologen warnen dagegen vor übertriebenen Erwartungen, dass die permanente Bewältigung großer Arbeitspensen zu dauerhaftem Erfolg und Anerkennung im Arbeitsleben führt.<span style="mso-spacerun: yes">  </span></span><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Prof. Dirk Windemuth vom Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in Dresden warnt davor, immer alles für alle machen zu wollen. Wer seinen Schreibtisch ständig überfüllt habe, laufe Gefahr, Fehler zu machen und am Ende seine Arbeit nicht zu schaffen oder sie fehlerhaft abzuliefern. Was bleibt sei Stress und für die anderen Mitarbeiter oder für die Vorgesetzten verhärte sich der Eindruck, dass dieser bemühte Mitarbeiter seinen Aufgaben nicht gewachsen sei. Allein der gute Wille reiche nicht – am Ende laufe der ständige „Ja-Sager“ Gefahr, als Depp dazustehen, so der Arbeitswissenschaftler.<p /></span></font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2"> <p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2">Andere Berufscoaches sehen ständige Ja-Sager schnell in einen Teufelskreis geraten, weil<span style="mso-spacerun: yes">  </span>immer mehr Aufgaben von immer mehr Mitarbeitern auf sie abgewälzt werden. Ich liebe diesen herrlichen Spruch aus dem Volksmund: „Wen der liebe Herrgott beim Arbeiten erwischt hat, dem schickt er ständig neue“. Mitarbeiter, die auf das Abwälzen von Aufgaben eher ablehnend reagieren, lässt man dagegen meist in Ruhe.<p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2"> <p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2">Wie verhalte ich mich künftig, wenn wieder ein Kollege sich seiner Aufgaben auf kaltem Wege bei mir entledigen möchte? Keinesfalls mit der Holzhammermethode, raten Arbeitsforscher der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in Hamburg, es sei grundlegend falsch, den<span style="mso-spacerun: yes">  </span>Kollegen in eine peinliche Situation zu bringen, indem am ihn vielleicht sogar vor versammelter Mannschaft schroff oder lautstark niedermache. Optimaler laufe dieser „Nein-Sage-Prozess“, wenn man dem Kollegen, der seine Arbeit abschieben will, die eigene Situation erklärt, dass man z. B. selbst bis über beide Ohren in Arbeit stecke, oder dass der Chef gerade auf die Fertigstellung einer dringenden Aufgabe wartet. Verständnis wecken für die eigene Situation, sei hier der Königsweg, erklären Arbeitspsychologen. Dabei müsse allerdings sichergestellt sein, dass das „Nein“ beim Kollegen deutlich herüber kommt. Sich Hintertürchen offen stehen zu lassen, oder die „Mal-Sehen-Methode“ führt nur zu Missverständnissen und am Ende zu Stress und Ärger, weil man letztlich durch diese Vorgehensweise einen Teil der Verantwortung behält, die aus der zu erledigenden Aufgabe erwächst.<p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2"> <p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2">Gegen die Überrumplungsmethode vieler Kollegen, die ihre Arbeiten delegieren wollen, hilft auch, sich nicht sofort festzulegen, sondern evtl. mit dem Kollegen zu überlegen, ob es nicht vielleicht andere Lösungswege für die Erledigung des Problems gibt. Vielleicht könnte man die Arbeit ja auf mehrere Schultern verteilen, oder gibt es da nicht einen anderen Kollegen, der Fachmann auf diesem Gebiet ist. Deshalb raten Arbeitsorganisatoren zu klaren Aufgabenbeschreibungen, aufgrund dessen jeder Mitarbeiter seine ihm zugeordneten Aufgaben kennt. Soweit diese Aufgabenbeschreibungen vorliegen, hat der „Nein-Sager“ einen leichteren Stand, indem er auf den Mitarbeiter verweisen kann, der für die Aufgabe originär zuständig ist. Allerdings dürfe man keinesfalls dabei den Eindruck erwecken, dass man zögere und die Entscheidung, ob man die Aufgabe übernimmt, hinausschiebt. Aus der gemeinsamen Unterredung mit dem Kollegen muß dieser unmissverständlich die Botschaft mitnehmen, dass man für die Aufgabenübernahme nicht zur Verfügung steht.<span style="mso-spacerun: yes">        </span><p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2"> <p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2">Leben „Nein-Sager“ im Berufsleben gefährdeter oder müssen Sie gar einen Karriereknick befürchten? Karriereberater beruhigen den Zweifler, der fürchtet, dass man sein „Nein“ als Schwäche bewerten könnte. „Nein“ sagen zu können sei ein Zeichen von Souveränität und von dem Vermögen gekennzeichnet, jederzeit den Überblick zu behalten und Grenzen setzen zu können, sind Personalfachleute überzeugt.<span style="mso-spacerun: yes">  </span><p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2"> <p /></font></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-font-kerning: 0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><font size="2"> </font></span></p></span> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:49:25 +0100</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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<title>Bio-Produkte haben ihr Nischendasein hinter sich gelassen</title>
<link>http://chronist.blogg.de/eintrag.php?id=323</link>
<description><![CDATA[<p>  </p><p><strong><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: ">Bio boomt auch im Supermarkt und beim Discounter</span></strong></p><p><strong><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "> </span></strong></p><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "></span><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 8.5pt"><img title="Ein Bild" style="FLOAT: left; MARGIN-RIGHT: 6px" alt=" Ein Bild" src="http://data.blogg.de/1118270/images/Bio-Siegel.jpg" />Wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) bekannt gibt, konnte das Biosegment sich im Krisenjahr 2009 behaupten. Die verkaufte Menge von Biolebensmitteln und Biogetränken legte um 2 Prozent zu. Sinkende Preise reduzierten die Ausgaben der Verbraucher jedoch um rund 1 Prozent. Bioprodukte sind schon lange für die gesamte Bevölkerung attraktiv. Laut einer Analyse der GfK Panel Services, die heute anlässlich der internationalen Fachmesse BioFach in Nürnberg vorgestellt wurde, kauften im letzten Jahr 94 Prozent der deutschen Haushalte Bioprodukte. Im Schnitt gaben sie dabei 84 Euro aus. Damit werden Befürchtungen begraben, dass die Folgen der Wirtschaftskrise den Verbraucher von Bio-Lebensmittel abkehren lassen. </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 8.5pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 8.5pt">Eine Studie der Berliner Agentur Different stützt diese Erkenntnis und zeigt, dass Bio-Ware bis in die Mitte der Bevölkerung angekommen ist. Rund 81 % erklärten sich in dieser Umfrage bereit, für Bio-Produkte mehr Geld auszugeben – im Durchschnitt sogar bis zu 18 % Preisaufschlag. Die Gründe für die Beliebtheit von Bio-Produkten sehen die Experten zum einen beim Umweltschutzgedanken und zum anderen beim Wunsch des Verbrauchers, sich gesund zu ernähren. </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 8.5pt"> </span></p><p /><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: ">Wer nun glaubt, dass von dieser Entwicklung besonders die Naturkostläden profitieren sieht sich getäuscht, denn nach dieser Studie decken sich die Käufer zu rund 71 bis 76 % beim Discounter bzw. im Supermarkt mit Bio-Lebensmittel ein; nur rund 36 % kaufen die Bio-Ware im Bio-Laden.</span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "> </span></p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:42:41 +0100</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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<title>Pünktlichkeit: Wie lange warten Sie auf Ihre Verabredung?</title>
<link>http://chronist.blogg.de/eintrag.php?id=322</link>
<description><![CDATA[<p> </p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Sie sind verabredet und warten am abgesprochenen Treffpunkt auf Ihre Verabredung, von der allerdings noch jede Spur fehlt. Wie reagieren Sie beispielsweise, wenn Sie nach 5 Minuten Verspätung immer noch kein Lebenszeichen von dem Menschen erhalten, mit dem Sie sich treffen wollten? Wenn Ihre Stimmung bereits nach 5 Minuten ins Ärgern und in Ungeduld umschlägt, gehören Sie wohl zu den Zweidritteln, die in einer Umfrage des Emnid-Instituts angaben, schon nach 5 Minuten die Geduld in einer solchen Situation zu verlieren. Kommt Ihre Verabredung rund eine Viertelstunde zu spät zu dem Date, sollte derjenige schon eine stichhaltige Begründung für sein Ausbleiben mitbringen, meinen Sie? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft mit rund 36 % der Befragten, die eine 15 minütige Verspätung zwar tolerieren, aber eine glaubwürdige Begründung von ihrem Gegenüber erwarten. </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: ">Wartenkönnen ist offenbar altersabhängig, denn während 15 % der jungen Menschen erklärten, sie wären auch bereit eine halbe Stunde zu warten, ist die Toleranz bei den Älteren Menschen eher geschrumpft (nur 4 %). Sollten Sie sich dagegen sich einmal bei einem Treff verspäten, so hoffe ich in Ihrem Interesse, dass Ihre Verabredung aus den neuen Bundesländern stammt. Offenbar hat man im Osten das Warten beim Schlangestehen besser gelernt als im Westen unserer Republik, wie die Umfrage ergab. Vorsicht: Einen Treff mit einem waschechten Bayern zu verzögern, würde ich Ihnen nicht wirklich empfehlen, denn Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass nur jeder zwanzigste Bajuware bereit ist, Verspätungen zu tolerieren.<span style="mso-spacerun: yes">  </span></span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "><span style="mso-spacerun: yes"> </span></span></p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:57:56 +0100</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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<title>Fast jeder 2. versucht, vor dem Urlaub abzunehmen – laut Umfrage von lastminute.de</title>
<link>http://chronist.blogg.de/eintrag.php?id=321</link>
<description><![CDATA[<p> </p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Selbst Frauenmagazine und einige Modedesigner verbannen mittlerweile Magermodels – doch viele Urlauber unterwerfen sich vor der Abreise noch immer dem Diätwahn. <img title="Ein Bild" style="FLOAT: left; MARGIN-RIGHT: 6px" alt=" Ein Bild" src="http://data.blogg.de/8657/images/lastminute_de_logo_SML_2_px.jpg" />Zu keiner Zeit im Jahr ist man so leicht bekleidet fremden Blicken ausgeliefert wie im Urlaub: im kleinen Bikini oder in der knappen Badehose will man die Sonne am Strand oder Pool genießen. Deshalb hat lastminute.de, die Reise- und Freizeit-Website, in einer Umfrage über 1.100 Teilnehmer gefragt, ob sie versuchen, vor dem Urlaub abzunehmen. 46 Prozent, und damit fast jeder zweite, bejahten dies. Am höchsten ist der Anteil mit 55 Prozent unter den Frauen, mit 51 Prozent unter den Singles – und bei den weiblichen Singles versuchen 60 Prozent, vor dem Urlaub Gewicht zu verlieren.</span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Lastminute.de erreichen Sie hier: <a href="http://www.lastminute.de">http://www.lastminute.de</a></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p /> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:40:31 +0100</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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<title>Simplify your Weihnachten</title>
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<description><![CDATA[<p> </p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>Mit der neuen Hamburger Agentur „Mein Assistent“ wird das Fest </strong><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "><strong>wieder ein Grund zum Feiern</strong></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "><strong> </strong></span></p><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Es ist jedes Jahr das Gleiche: Kaum stellen die Cafés die Stühle rein,steht auch schon Weihnachten vor der Tür. Immer ganz plötzlich. Doch wo sind sie, die passenden, exklusiven, originellen Geschenke? Nicht da. Und die Zeit läuft! Doch vom delikat Weihnachtsschinken aus Schweden bis hin zur eigentlich ausverkauften Konzertkarte – die „Persönlichen Assistenten“ machen (fast) alles möglich. Und wenn Sie noch gar keine Geschenk-Idee haben: „Mein Assistent“ macht Vorschläge – und besorgt diese auch noch!</span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Organisation der Weihnachtsfeier vom DJ bis zum Buffet? Hohoho, aber ja! Wenn Sie mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern eine stimmungsvolle und außergewöhnliche Feier wünschen, geben Sie die Planung in Expertenhände. In der Summe bedeutet das: Endlich ist Weihnachten wieder das, was es sein soll. Also ein besinnliches Fest der Freude – ganz ohne Stress. Denn den übernimmt „Mein Assistent. Gesagt. Getan“.</span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><img title="Ein Bild" style="FLOAT: left; MARGIN-RIGHT: 6px" alt=" Ein Bild" src="http://data.blogg.de/1118270/images/foto_meinassistent_29114_24_px.jpg" />„Man weiß ja selber, wie stressig gerade die Vorweihnachtszeit sein kann: Weihnachtsbaum schmücken, Geschenke besorgen, und, ganz nebenbei, wird ja auch noch voll gearbeitet. Da kann man schon mal leicht überfordert sein. Wir wollen den Menschen ein wenig Freizeit zurückgeben. Uns allen sind doch die Stunden mit der Familie oder dem Partner lieber.“, verrät Geschäftsführerin Raya Schäferhoff, die als gelernte Kauffrau viele Jahre den Eventbereich vom Norddeutschen Rundfunk betreut hat. Und am Ende der Feiertage hört der Service von „Mein Assistent“ noch lange nicht auf: Sie brauchen einen Arzttermin? Wird erledigt! Den besten Tisch für zwei im Restaurant? Guten Appetit! Und wer plant jetzt eigentlich Ihre Geschäftsreise, und zwar komplett? Ganz einfach: „Mein Assistent“ macht das! Professionell und mit einem Lächeln! Ihr persönlicher Assistent erledigt alles für Sie, was Ihnen zu viel wird.</span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" /></span> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:55:37 +0100</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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<title>Tierische Eifersucht: "Du liebst den Hund mehr als mich!" </title>
<link>http://chronist.blogg.de/eintrag.php?id=319</link>
<description><![CDATA[<p> </p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Eifersuchtsszenen in Beziehungen: Auslöser sind nicht immer das kokette Lächeln, das sie einem anderen schenkt, nicht immer das lässige Augenzwinkern, das einer anderen gilt. Manchmal ist der Sündenbock klein, niedlich, hat vier Pfoten, Schlappohren und eine feuchte Schnauze. Eine repräsentative Umfrage unter 500 Besitzern von Haustieren, die in einer Partnerschaft leben, hat ergeben: In fast jeder fünften Partnerschaft sorgten Hund oder Katze schon mal für Eifersüchteleien. In Auftrag gegeben hat die Studie die Fachhandelskette Fressnapf, Deutschlands führender Anbieter von Tiernahrung und -zubehör.</span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">&quot;Vor allem das 'starke Geschlecht' neigt zur tierischen Eifersucht: Über 70 Prozent der eifersüchtigen Partner sind Männer. Die können es einfach nicht vertragen, wenn Frau oder Freundin mehr mit Hund und Katze schmust als mit ihnen selbst&quot;, kommentiert Achim Schütz, Unternehmenssprecher von Fressnapf, die Ergebnisse der Studie. &quot;Wenn Frauchen kuscheln, knuddeln und kraulen will, dann lässt sie Herrchen gerne schon mal links liegen. Gerade Katzen gelten als famose Tröster und Aufmunterer: Da ziehen Frauen die Kuscheleinheit mit Meister Schnurr gerne der Umarmung des Freundes vor&quot;, so Schütz.  </span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><img src="http://data.blogg.de/8657/images/323_Eifersuechtig_auf_Haustiere2_39_px.jpg" /></span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">  </span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><em>(Foto: Ich möchte bei Dir gerne Haustier sein - männliche Eifersucht auf das Haustier; Foto Copyright Fressnapf.de)</em></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><em> </em></span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Wenn männliche und weibliche Zweibeiner auf Tiere eifersüchtig sind, dann gleichermaßen aus demselben Grunde: 57 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen, die schon einmal auf den geliebten Vierbeiner des Partners eifersüchtig waren, gaben an, sich &quot;vernachlässigt&quot; und &quot;zurückgewiesen&quot; zu fühlen. Frauen gehen dabei noch weiter und folgen der Maxime: &quot;Nur gucken, nicht anfassen!&quot; Über die Hälfte aller befragten Frauen nämlich empfinden es grundsätzlich als unangebracht und unmännlich, wenn ihr Freund oder Mann leidenschaftlich mit Hund oder Katze kuschelt.</span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"> </span></p><p /><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: ">Schlussendlich aber gibt die Fressnapf-Studie allen Paaren die versöhnliche Hoffnung, auch mit einem Haustier in der Beziehung harmonisch miteinander auszukommen: Zum Glück nämlich siegt in den meisten Partnerschaften am Ende die Vernunft. Rückblickend haben laut Studie 70 Prozent der Befragten eingesehen, dass die Eifersucht auf das Tier unbegründet war.</span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "> </span></p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:57:55 +0100</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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<title>Studie belegt: Tankstelle keine bevorzugte Einkaufsstätte für Alkohol bei Jugendlichen</title>
<link>http://chronist.blogg.de/eintrag.php?id=318</link>
<description><![CDATA[<p> </p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>Beseitigung der gesetzlichen Verkaufsbeschränkungen bei Alkohol an Tankstellen dringend erforderlich</strong></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong> </strong></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Vorglühen, Komasaufen, Randale – das Eintrittsalter in den Alkoholkonsum wird immer niedriger. Der Alkohol scheint in der Mitte der Gruppe der Jugendlichen angekommen zu sein. „In“-Sein, dazu zu gehören, mit der Flasche in der Hand oder dem gefüllten Glas die Freizeit verbringen, so stellt sich vielerorts das Gesicht der modernen Jugendkultur dar. Doch wo in aller Welt decken sich die jungen Menschen mit den alkoholischen Getränken ein? Schnell muß eine Lösung gefunden werden, damit das Phänomen nicht noch weiter um sich greift. Handlungsfähigkeit gehört zu den gefragten Tugenden in der Politik, doch schießen leider unsere gewählten Volksvertreter ein ums andere Mal am Ziel vorbei, wenn es darum geht, schnell und richtig zu handeln. Wie in diesem Fall. <p /></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> <p /></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Wann trinken die Jungendlichen? Meist in den Abend- und Nachtstunden. Wo decken sich die jungen Menschen mit Alkohol ein? Ganz einfach an der Tankstelle, denn die hat ja des abends und in der Nacht noch geöffnet. Aha, die Übeltäter sind also gefunden! Verbote müssen her, Verbote, die Besonderheit der deutschen Mentalität. Verbieten wir den Tankstellen den Verkauf von alkoholischen Getränken in den Abend- und Nachstunden haben wir das Problem wirksam gelöst. Sie meinen, das dieses Szenario zu simpel sei? Dann schauen Sie sich bitte einmal das Beispiel Baden-Württemberg an und erkennen, dass es dort schon längst Realität geworden ist. Andere Bundesländer überlegen derzeit, diesem Vorgehen zu folgen.<p /></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> <p /></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Ohne wissenschaftlich belegte Fakten wird auf diese Weise einem Berufsstand und der Tankstellenbranche durch Untersagung eines Teils ihrer Geschäftstätigkeit schwerer Schaden zugeführt. Rückläufige Umsatzzahlen an vielen Tankstellen belegen dies. Dass mit der Untersagung des Verkaufs von Alkohol an Tankstellen das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde und die Falschen trifft beweisen inzwischen mehrere Studien. Die eindruckvollste wurde in dieser Woche<span style="mso-spacerun: yes">  </span>von der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin vorgestellt. Danach wurden Jugendliche befragt, wo Sie sich mit Alkohol eindecken. Die Studie stellt dabei fest, dass der Alkohol von den befragten Jugendlichen bzw. deren Freunden überwiegend im Supermarkt eingekauft (57%) wird. Kneipen/Gaststätten (6,1%,) sowie Tankstellen (7,3%) spielen beim Einkauf als Bezugsquelle eine untergeordnete Rolle.<p /></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> <p /></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Wer sich näher mit der Studie „Jugendliche-Alkohol-Hintergründe“ befassen möchte sollte folgenden Link anklicken: <a href="http://www.berlin-suchtpraevention.de/upload/studien/JAH-Studie.pdf"><font color="#800080">„Berliner-JAH-Studie“.</font></a><p /></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> <p /></span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman"; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Diese Studie beweist, dass es nicht legitim ist, einen Zusammenhang zwischen dem alkoholischen Getränkeverkauf an Tankstellen und dem zunehmenden Alkoholkonsum bei Jugendlichen herzustellen. Es wird Zeit, dass unsere Volksvertreter endlich aufwachen!</span><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman"; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman"; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"> </span></p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 11:18:15 +0200</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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<category domain="http://www.blogg.de/tag/alkohol_tankstellen">alkohol_tankstellen</category>
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<title>Fast-Food: Wer wie was wieso weshalb warum?</title>
<link>http://chronist.blogg.de/eintrag.php?id=317</link>
<description><![CDATA[<p><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "><strong>  </strong></span></p><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Was veranlasst den deutschen Konsumenten in die Fast-Food-Tempel der bekannten Fast-Food-Ketten zu strömen, wenn es darum geht den Hunger zu stillen? Die Zeitschrift Acquisa ist dieser Frage nachgegangen und hat die Kölner Agentur „Die Gefährten“ mit einer diesbezüglichen Umfrage beauftragt. Die Ergebnisse liegen nunmehr vor. Demnach geht die Hälfte der Befragten monatlich ein paar Mal Fast-Food-Essen, ein Viertel besucht ein Fast-Food-Restaurant sogar ein- bis zweimal die Woche und rund 14 % trifft man mehrmals die Woche an der Fast-Food-Theke. </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Abwechslung bei der Wahl des Fast-Food-Gerichts ist dagegen oftmals Fehlanzeige, denn fast Zweidrittel bleibt bei der Bestellung beim gewohnten Vorzugsgericht, ein Viertel probiert dagegen häufiger einmal die Aktionsangebote aus und rund 20 % der Konsumenten lässt gewöhnlich seiner Intuition freien Lauf.</span></p><p><img src="http://data.blogg.de/1087713/images/Fastfoodrestaurant_39_px.jpg" /> </p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><em>(Zeitdruck: Besser essen im Fast-Food-Restaurant. Bild zeigt einen Fast-Food-Tempel direkt auf einem Tankstellengrundstück</em>)</span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Welche Kriterien helfen, den Strom der Fast-Food-Anhänger in die Schnellrestaurants zu lenken? Nach den Ergebnissen der Umfrage ist die Lage des Restaurants von eminenter Bedeutung, immerhin gaben Zweidrittel der Befragten an, das bevorzugte Fast-Food-Restaurant nach der Lage des Restaurants auszuwählen. Der Geschmack und die Qualität der angebotenen Speisen stellen für rund 37 % der Befragten den Auslöser dar, sich für den Besuch eines bestimmten Fast-Food-Gasthauses zu entscheiden. 36 % der Befragten geht aus Gewohnheit in ein bestimmtes Fast-Food-Restaurant, 21 % lässt sich von Coupons oder Bonuskarten angeregt, zu einem Besuch bei MC Donalds, Burger King und Co. animieren.<span style="mso-spacerun: yes">  </span></span></p><p /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> </span></p><p><img src="http://data.blogg.de/1087713/images/8129_pressefoto_mobilitaetsstudie_27_motiv3_39xpx.jpg" /></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "><em> </em></span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "><em>(Foto: Aral-Systemgastronomie zählt zu den erfolgreichsten Ketten; Copyright Aral AG)</em></span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "><em> </em></span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "></span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: ">Der Untersuchung zufolge wählt der deutsche Gasthausesser meist deswegen ein Fast-Food-Restaurant aus, weil er unter Zeitdruck steht. Insofern schlägt besonders in diesem Punkt die Stunde der Tankstellegastronomie, die sich den Convenience-Gedanken (Bequemlichkeit, Annehmlichkeit) im besonderen Maße zum Konzept gemacht hat: Das Tanken mit dem schnellen, schmackhaften Snack verbinden. Auch der Standortvorteil der Tankstellengastronomie ist unschlagbar, denn aufgrund der Lage entscheiden sich 2 von 3 Fast-Food-Esser für ein bestimmtes Fast-Food-Restaurant. Nicht umsonst rangiert der Tankstellenriese Aral mit seinen „PetitBistros“ in der „Top Five“ der internationalen Systemgastronomieketten in Deutschland.</span><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "> </span></p><p><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: "> </span></p></span> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:37:00 +0200</pubDate>
<dc:creator>Chronist</dc:creator>
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